Wie Kini sich in das iCIMS-Setup eines Arbeitgebers einfügt.
iCIMS bildet Personen, Stellen und die Bewerbung, die beide verbindet, als getrennte Profile ab. Kini liest Stellen und schreibt die beiden anderen für alle angebundenen Endkund:innen, im Rahmen der Rechte, die der Arbeitgeber vergibt.
Stellen, ausgewählt mit der Suche von iCIMS
Kini nutzt die Suchschnittstelle von iCIMS, um die Stellen zu finden, die Endkund:innen ausschreiben wollen, gefiltert nach den Ordnern und Feldern, mit denen das Konto arbeitet. Danach liest Kini jedes Stellenprofil mit Titel, Standort, Hiring Manager und Stellenverantwortlicher Person, sodass nur die gewollten Stellen samt Details deine Kanäle erreichen.
Bewerbende als iCIMS-Personenprofile
Jede bewerbende Person wird zu einem iCIMS-Personenprofil mit Vorname, Nachname, E-Mail und Adresse, abgelegt in dem Ordner, den Endkund:innen für neue Kandidat:innen nutzen. Recruiter:innen arbeiten mit diesen Personen in iCIMS genauso wie mit Kandidat:innen, die über die eigene Karriereseite des Arbeitgebers kamen.
Mit der Stelle über einen Applicant Workflow verknüpft
iCIMS hält jede Beziehung zwischen Person und Stelle als Applicant Workflow mit eigenem Status und Bin fest. Kini legt diesen Workflow für jede Bewerbung an, sodass die Person in der Recruiting-Pipeline der Stelle erscheint, statt unverknüpft in der Personendatenbank zu liegen.
Die Feldregeln des Kontos gelten
iCIMS wendet dieselben Regeln zu Feldsichtbarkeit, Pflichtfeldern und Sicherheit auf API-Zugriffe an wie auf seine Benutzer:innen. Kini arbeitet mit den Profilfeldern, die sein Integrationsbenutzer sehen und füllen darf, sodass eine Bewerbung nie umgeht, was Endkund:innen gesperrt oder verpflichtend gemacht haben.
Standorte als lesbare Orte aufgelöst
iCIMS speichert den Standort einer Stelle als Verweis auf ein separates Standortprofil statt als Text an der Stelle. Kini folgt diesem Verweis für jede importierte Stelle, sodass deine Kanäle den tatsächlichen Arbeitsort erhalten statt einer internen iCIMS-Kennung.
Jedes Feld. Jede Entität.Genau dort, wo es hingehört.
Drei Arten von iCIMS-Datensätzen sind beteiligt: Stellenprofile kommen herein, Personenprofile und Applicant Workflows gehen zurück. Die Feldnamen folgen iCIMS' öffentlicher API-Dokumentation.
Stellenprofile
Personenprofile
Applicant Workflows
iCIMS führt Personen, Stellen und die Beziehung zwischen ihnen als drei getrennte Datensätze. Die Beziehung, ein Applicant Workflow, trägt den Status der Bewerbung einer Person auf eine Stelle, und genau dort verfolgen Recruiter:innen die Bewerbung.
Schritt 1Verbinden
Schritt 2Mappen
Schritt 3Testen
Schritt 4Go-live!
Häufige Fragen zur iCIMS Integration.
Wie Kini die Stellen eines Arbeitgebers in iCIMS findet, wo Bewerbende landen und was das iCIMS-Team des Arbeitgebers für die Verbindung vorbereitet.
Stellenprofile kommen aus iCIMS. Für jede bewerbende Person legt Kini ein Personenprofil und einen Applicant Workflow an, der die Person mit der Stelle verknüpft. Kini legt in iCIMS keine Stellen an oder ändert sie und berührt weder Onboarding noch Events oder Talent Pools.
Einen Integrationsbenutzer. Die Suchschnittstelle von iCIMS funktioniert nur für Benutzer:innen der Gruppe Integration User, und jedes Feld, das Kini liest oder füllt, folgt den Rechten dieses Benutzers in iCIMS. Die iCIMS-Admins des Arbeitgebers entscheiden also, mit welchen Stellen, Ordnern und Feldern die Verbindung arbeitet.
iCIMS unterscheidet Integrationen für eine bestimmte Kundin oder einen bestimmten Kunden von Integrationen, die iCIMS für viele Kund:innen definiert, und erklärt, dass für den Bau keine Partnerschaft nötig ist. Integrationen, die vielen iCIMS-Kund:innen angeboten werden, durchlaufen eine Prüfung mit dem Developer-Support-Team von iCIMS, bevor sie validiert werden.
Weil iCIMS bei jedem angelegten Profil die Pflichtfelder prüft, über die API genauso wie in der Plattform. Macht eine Endkundin oder ein Endkunde ein Personenfeld verpflichtend, das dein Bewerbungsformular nicht erhoben hat, lehnt iCIMS den Datensatz ab, bis das Feld gefüllt ist, und die Datenregeln des Kontos bleiben gewahrt.
Nein. iCIMS bleibt das System of Record des Arbeitgebers für Stellen, Personen und den Einstellungsprozess. Kini verbindet die Stellen mit den Kanälen, in denen Kandidat:innen sie finden, und gibt Bewerbende an iCIMS zurück, wo Recruiter:innen mit den gewohnten Workflows und Ordnern weiterarbeiten.
Kini führt für jede Bewerbung einen Sync-Status und aktualisiert ihn, sobald iCIMS die Datensätze angenommen oder abgelehnt hat. Deine Plattform verfolgt ihn über den Sync-Status-Webhook oder die Kini-API, und eine erfolgreich zugestellte Bewerbung zeigt auch die Kennung, die iCIMS vergeben hat.
In Frankfurt, in der EU, unter einem Auftragsverarbeitungsvertrag, den Kini anbietet. Kini anonymisiert Bewerbungen 180 Tage nach Eingang und entfernt Kontaktdaten, Anhänge, Notizen und Screening-Antworten. Das Personenprofil in iCIMS bleibt unter den eigenen Aufbewahrungsregeln des Arbeitgebers.
Recruiting-Teams in ganz Europavertrauen auf Kini.
Von Enterprise-HR-Plattformen bis zu schlanken Recruiting-Boutiquen. Teams verbinden mit Kini ihre Tools, ohne Engineering einzubinden. Das sagen sie.
„Kini synchronisiert Kandidaten aus Perspective direkt in die ATS unserer Kunden. Das spart uns manuelle Übertragungen und rund vier Stunden pro Woche.“

„Mit Kini gehen Enterprise-Kunden auf SAP SuccessFactors deutlich schneller live. Weniger technische Hürden im Vertrieb, rund 20 % mehr Conversion.“
„Mit Kini synchronisieren wir Kandidaten direkt mit den ATS unserer Kunden, über mehr als 65 Anbindungen. Dafür brauchen wir keine zusätzliche Vollzeitstelle.“



























