Wie Kini mit dem ATS von Factorial arbeitet.
Factorial führt Stellenanzeigen, Kandidat:innen und Bewerbungen als getrennte Datensätze. Kini liest die Stellenanzeigen und schreibt Kandidat:innen und Bewerbungen für alle Endkund:innen, die du anbindest. Die Karten unten zeigen, was dazugehört.
Veröffentlichte Stellenanzeigen, komplett mit Adresse
Kini importiert die Stellenanzeigen, die Endkund:innen in Factorial veröffentlicht haben, und lässt Entwürfe sowie nicht gelistete und archivierte Anzeigen außen vor. Factorial hält die Adresse in einem separaten Standort-Datensatz, daher liest Kini diesen für jede Anzeige und ergänzt Straße, Postleitzahl, Ort, Land und Koordinaten. Vertragsart, Arbeitszeitmodell, Arbeitsplatztyp und Kategorie kommen mit jedem Job mit.
Ein Kandidatendatensatz pro Person, gefunden per E-Mail
Bevor Kini einen Kandidatendatensatz anlegt, durchsucht es die Kandidat:innen der Endkund:innen in Factorial nach der E-Mail-Adresse der bewerbenden Person. Gibt es die Person schon, etwa aus einer früheren Bewerbung, wird die neue Bewerbung diesem Datensatz hinzugefügt. Nur ohne Treffer legt Kini einen Kandidatendatensatz an, mit Name, E-Mail, Telefon, LinkedIn-Profil und Geschlecht in den eigenen Werten von Factorial.
Bewerbungen auf der richtigen Stellenanzeige, mit Lebenslauf
Kini legt jede Bewerbung in Factorial auf der Stellenanzeige an, auf die sich die Person beworben hat, und verknüpft sie mit dem Kandidatendatensatz, zusammen mit der Telefonnummer. Danach wird der Lebenslauf zu dieser Bewerbung hochgeladen. Ist keine der Dateien als Lebenslauf markiert, nimmt Kini stattdessen das erste Dokument, das die Person angehängt hat.
Der Kanal als Quelle, in den Begriffen deiner Kund:innen
Jeder Kandidatendatensatz und jede Bewerbung erreicht Factorial mit dem Herkunftskanal als Quelle. Nutzen Endkund:innen in Factorial bereits eigene Quellennamen, übersetzt Kini die Kanalnamen in diese Werte. Kini kann außerdem pro Endkund:in ein Medium setzen, das Feld, das Factorial für zusätzliche Angaben zu einer Quelle vorsieht.
Ein klares Ergebnis für jede Bewerbung
Kini hält fest, wie jede Zustellung an Factorial ausgegangen ist. Eine Bewerbung auf eine Stellenanzeige, die Factorial nicht mehr findet, wird als erwarteter Fehlschlag markiert statt als Fehler, und Rate Limits oder vorübergehende Serverfehler führen zu einem automatischen neuen Versuch. Partner verfolgen jedes Ergebnis über die API von Kini oder den Sync-Status-Webhook, statt nachzufragen, ob eine Bewerbung angekommen ist.
Jedes Feld. Jede Entität.Genau dort, wo es hingehört.
Kini tauscht vier Arten von Datensätzen mit dem ATS von Factorial aus: Stellenanzeigen und ihre Standorte kommen herein, Kandidat:innen und Bewerbungen gehen zurück. Jedes Feld unten trägt den Namen, den es in der API-Referenz von Factorial hat.
Stellenanzeigen
Standorte
Kandidat:innen
Bewerbungen
Kandidat:innen und Bewerbungen sind in Factorial getrennte Datensätze, und zu einem Kandidatendatensatz können Bewerbungen auf mehrere Stellenanzeigen gehören. Deshalb sucht Kini eine Person zuerst per E-Mail, bevor es eine Bewerbung schreibt, statt jedes Mal eine neue Person anzulegen.
Schritt 1Verbinden
Schritt 2Mappen
Schritt 3Testen
Schritt 4Go-live!
Häufige Fragen zur Factorial Integration.
Was Kini aus Factorial liest, wie Bewerbungen hineingeschrieben werden und was das Factorial-Konto der Endkund:innen braucht, bevor die Verbindung läuft.
Stellenanzeigen kommen aus Factorial, jeweils mit dem Standort-Datensatz, der ihre Adresse enthält. In die andere Richtung schreibt Kini Kandidat:innen und Bewerbungen in das ATS von Factorial, mit dem Lebenslauf an der Bewerbung und dem Kanal als Quelle. Kini ändert keine Stellenanzeigen in Factorial; es liest sie nur.
Die mit dem Status „veröffentlicht“. Factorial kennt außerdem Entwürfe sowie nicht gelistete, archivierte und abgebrochene Stellenanzeigen, und Kini lässt sie alle außen vor. Eine Anzeige erreicht deine Kanäle also erst, wenn die Endkund:innen sie veröffentlicht haben. Ist eine Anzeige nicht mehr veröffentlicht, findet der nächste Import sie nicht mehr, und Kini archiviert den Job.
Standardmäßig einmal pro Stunde. Das Import-Intervall wird pro Endkund:in konfiguriert, sodass ein Konto, das sich selten ändert, in einem langsameren Rhythmus gelesen werden kann. Bewerbungen warten nicht auf dieses Intervall: Kini reiht jede direkt nach Eingang für die Zustellung an Factorial ein, unabhängig vom Job-Import.
Kini nutzt den vorhandenen Datensatz. Kini sucht in Factorial zuerst nach der E-Mail-Adresse der bewerbenden Person, und findet es einen Kandidatendatensatz, wird die neue Bewerbung dieser Person zugeordnet, statt einen zweiten Datensatz anzulegen. Kontaktdaten, die beim vorhandenen Datensatz bereits gespeichert sind, bleiben unverändert.
Ja, als Text. Kini schreibt die Antworten der Person in das Anschreiben-Feld der Bewerbung, jeweils als Frage gefolgt von der Antwort, zusammen mit einer Notiz, falls die Person eine hinterlassen hat. Die API von Factorial bietet auch ein Feld für strukturierte Antworten, das Kini derzeit nicht nutzt, daher erscheinen die Antworten nicht als einzelne Einträge.
Existiert die Stellenanzeige nicht mehr oder meldet Factorial, dass die Person bereits registriert ist, markiert Kini die Bewerbung als erwarteten Fehlschlag, der kein Eingreifen erfordert. Nach einem Rate Limit oder einem vorübergehenden Serverfehler versucht Kini die Zustellung selbstständig erneut. Jede andere Ablehnung wird als fehlgeschlagen markiert, und jeder Status ist über die API von Kini sichtbar.
Einen API-Key für das Konto. Laut Dokumentation von Factorial können nur Admins einen solchen Key anlegen, ein Key gibt Zugriff auf alle Daten des Unternehmens statt auf einen begrenzten Bereich, und er bleibt gültig, bis er widerrufen wird. Kini nutzt den Key, um Stellenanzeigen zu lesen und Kandidat:innen und Bewerbungen zu schreiben.
Nein. Factorial bleibt das System of Record für Jobs, Kandidat:innen und Bewerbungen. Kini verbindet Factorial mit den Kanälen, auf denen die Jobs deiner Endkund:innen erscheinen, und bringt die daraus entstehenden Bewerbungen zurück. Recruiter:innen arbeiten weiter in Factorial, während Kini die Verbindung dazwischen als Managed Service betreibt.
Personenbezogene Daten in einer Bewerbung, etwa Kontaktdaten, Anhänge und Antworten, werden in Kini 180 Tage nach Anlage der Bewerbung anonymisiert. Kini hostet seine Daten in der EU, in Frankfurt, und bietet einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) an. Die Kandidat:innen und Bewerbungen, die in Factorial geschrieben wurden, bleiben dort unter der Kontrolle der Endkund:innen.
Recruiting-Teams in ganz Europavertrauen auf Kini.
Von Enterprise-HR-Plattformen bis zu schlanken Recruiting-Boutiquen. Teams verbinden mit Kini ihre Tools, ohne Engineering einzubinden. Das sagen sie.
„Kini synchronisiert Kandidaten aus Perspective direkt in die ATS unserer Kunden. Das spart uns manuelle Übertragungen und rund vier Stunden pro Woche.“

„Mit Kini gehen Enterprise-Kunden auf SAP SuccessFactors deutlich schneller live. Weniger technische Hürden im Vertrieb, rund 20 % mehr Conversion.“
„Mit Kini synchronisieren wir Kandidaten direkt mit den ATS unserer Kunden, über mehr als 65 Anbindungen. Dafür brauchen wir keine zusätzliche Vollzeitstelle.“



























