Was Kini für Jobs aus sopea übernimmt.
Deine Endkund:innen legen Stellenanzeigen in sopea an und schließen sie dort. Kini liest sie von dort und bereitet sie für die Kanäle vor, auf die du verteilst. Fünf Teile dieser Arbeit übernimmt Kini, ohne dass dein Team einen Export bauen oder pflegen muss.
sopea-Jobs in Kini, importiert nach Zeitplan
Kini liest die offenen Stellenanzeigen der Endkund:innen aus sopea nach dem Zeitplan, der für das jeweilige Konto festgelegt ist, standardmäßig einmal pro Stunde. Soll eine Änderung schneller in Kini ankommen, kann dein Team über die API von Kini einen zusätzlichen Import auslösen. Niemand in deinem Team exportiert Jobs von Hand aus sopea oder baut für jedes neue Kundenkonto eine eigene Verbindung.
Ein Job für jeden Standort einer Stellenanzeige
Eine sopea-Stellenanzeige kann mehrere Standorte nennen. Kini legt für jeden davon einen eigenen Job an, mit eigenem Standortnamen, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Ort, sodass jeder Standort als eigener Job gebucht werden kann. Eine Stellenanzeige ganz ohne Standort kommt trotzdem als einzelner Job in Kini an.
Der vollständige Anzeigentext, mit allen Abschnitten
Für jeden Job öffnet Kini die veröffentlichte Anzeigenseite in sopea und übernimmt ihre Textblöcke in der ursprünglichen Reihenfolge. Die Titelüberschrift bleibt als Zwischenüberschrift erhalten, und Text, den sopea als Überschrift formatiert, der sich aber wie ein ganzer Satz liest, wird zu einem normalen Absatz. Die Beschreibung behält ihre Abschnitte ohne fehlplatzierte Überschriften.
Gehalt, Kontakt und Arbeitgeber kommen mit jedem Job mit
Kini übernimmt außerdem, was sopea zur Stellenanzeige angibt: die Gehaltsspanne mit Währung und Zeitraum, Name und Telefonnummer der Ansprechperson, das Startdatum, die Vertragslaufzeit und das Anzeigenbild. Name, Website und Logo des Arbeitgebers werden mit jedem Job gespeichert. Das zählt dort, wo ein sopea-Konto Jobbörsen für mehrere Unternehmenseinheiten betreibt.
In sopea geschlossen, in Kini archiviert
sopea bleibt der Ort, an dem Jobs eröffnet und geschlossen werden. Steht eine Stellenanzeige nicht mehr in der sopea-Jobliste des Endkundenkontos, archiviert Kini den Job nach dem nächsten abgeschlossenen Import und baut die Job-Feeds dieses Kontos neu auf. Taucht dieselbe Stellenanzeige später wieder auf, reaktiviert Kini den bestehenden Job, statt ein Duplikat anzulegen.
Jedes Feld. Jede Entität.Genau dort, wo es hingehört.
Die sopea-Integration ist eingehend. Kini liest die Liste der offenen Stellenanzeigen der Endkund:innen als Feed aus sopea, öffnet jede veröffentlichte Anzeigenseite für ihren Text und speichert das Ergebnis als Jobs in Kini. sopea veröffentlicht keine öffentliche Spezifikation für diesen Feed, deshalb tragen die Felder unten einfache Bezeichnungen statt der Feldnamen von sopea.
Jobs
Standorte
Gehalts-, Kontakt- und Arbeitgeberangaben
Eine sopea-Stellenanzeige mit mehreren Standorten wird zu mehreren Jobs in Kini, die sich eine einzige externe ID teilen. Wenn du einen sopea-Job über diese ID suchst, rechne mit einem Ergebnis pro Standort.
Schritt 1Verbinden
Schritt 2Mappen
Schritt 3Testen
Schritt 4Go-live!
Häufige Fragen zur sopea-Integration.
Was Kini aus sopea liest, wie oft das passiert und was mit einem Job geschieht, wenn er in sopea geändert oder geschlossen wird.
Stellenanzeigen und das, was sopea dazu angibt: Jobtitel, vollständiger Anzeigentext, Links zur Anzeige und zur Bewerbung, jeder Standort mit Adresse, Organisationseinheit, Arbeitszeitmodell, Anstellungsart, Vertragslaufzeit, Startdatum, Gehaltsspanne, Ansprechperson und Arbeitgeberangaben. Kini liest diese Daten nur und schreibt nichts nach sopea zurück.
Nein. Die Integration ist eingehend: Kini importiert Jobs aus sopea und legt dort weder Kandidat:innen noch Bewerbungen an. Jeder Job behält den Bewerbungslink, den sopea liefert, sodass sich Kandidat:innen, die ihn nutzen, direkt in sopea bewerben. Bewerbungen, die über einen anderen Kanal bei Kini eingehen, etwa über den eigenen Bewerbungsprozess einer Jobbörse, schreibt diese Integration nicht in sopea.
Standardmäßig einmal pro Stunde, nach einem Zeitplan, der pro Endkund:in festgelegt wird. Dein Team kann außerdem über die API von Kini einen zusätzlichen Import auslösen, wenn eine Änderung in sopea schneller ankommen soll. Jeder Import liest die komplette Liste der offenen Stellenanzeigen, sodass neue, geänderte und geschlossene Jobs im selben Lauf erfasst werden.
Sobald eine Stellenanzeige nicht mehr in der sopea-Jobliste erscheint, archiviert Kini den Job nach dem nächsten abgeschlossenen Import und baut die Job-Feeds des Endkundenkontos neu auf. „Archiviert“ bedeutet in Kini, dass der Job an seiner Quelle nicht mehr verfügbar ist. Kommt die Stellenanzeige später in sopea zurück, reaktiviert Kini den bestehenden Job, statt einen zweiten anzulegen.
Kini legt pro Standort einen eigenen Job an. Jeder dieser Jobs trägt seinen eigenen Standortnamen, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Ort, während Titel, Text, Gehalt und Kontaktangaben bei allen gleich bleiben. Weil sie alle aus derselben sopea-Stellenanzeige stammen, teilen sie sich in Kini auch deren externe ID.
Kini mappt sie auf seine eigenen Standardwerte: die Organisationseinheit auf eine Job-Kategorie und die Anstellungsart-Werte von sopea auf Arbeitszeitmodell und Anstellungsart. Der ursprüngliche sopea-Wert bleibt neben dem Standardwert erhalten. Gibt es noch kein Mapping, bleibt das Standardfeld leer, statt mit einer Vermutung gefüllt zu werden.
Nein. sopea bleibt das System of Record: Deine Endkund:innen legen Stellenanzeigen in sopea an, bearbeiten und schließen sie dort, und das eigene Karriereportal von sopea bleibt unberührt. Kini liest nur die Jobliste und die veröffentlichten Anzeigenseiten und stellt diese Jobs dann den Kanälen bereit, auf die du über Kini verteilst.
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