Was Kini mit den Sage-HR-Stellen deiner Kund:innen macht.
Sage HR verwaltet Stellen, ihren Status und ihre Stellenbeschreibungen im Recruiting-Modul. Kini übernimmt die veröffentlichten davon als Jobs, getrennt nach Endkund:innen. Diese fünf Teile der Arbeit übernimmt Kini.
Ein eigenes Sage-HR-Konto pro Endkund:in
Kini verbindet sich mit jedem Sage-HR-Konto der Endkund:innen einzeln, über die Subdomain des jeweiligen Kontos und einen API-Schlüssel aus diesem Konto. Dafür muss im Sage-HR-Konto zuerst der API-Zugriff aktiviert sein. Weil jedes Konto für sich gelesen wird, ist jeder importierte Job dem Endkundenkonto zugeordnet, aus dem er stammt, und Stellen verschiedener Kund:innen vermischen sich nie.
Nur veröffentlichte Stellen
Sage HR gibt jeder Stelle einen von fünf Status: Entwurf, veröffentlicht, intern, abgeschlossen oder abgebrochen. Kini fragt bei Sage HR ausschließlich veröffentlichte Stellen ab. Entwürfe, interne Stellen und Stellen, die als abgeschlossen oder abgebrochen markiert sind, bleiben in Sage HR. So kommen in Kini genau die Jobs an, die die Endkund:innen bewusst veröffentlicht haben.
Beschreibungsblöcke bleiben als Job-Abschnitte erhalten
Eine Stellenbeschreibung in Sage HR besteht aus Blöcken mit eigenem Titel. Kini übernimmt jeden Block als eigenen Abschnitt des Jobs und gibt ihm einen Typ: „Description“ wird zur Einleitung, „Requirements“ zum Kandidatenprofil, „Benefits“ zu den Benefits und „More Details“ oder jeder andere Block zu einem allgemeinen Abschnitt. Zusätzlich speichert Kini eine Gesamtbeschreibung mit den Blocktiteln als Überschriften.
Team und Anstellungsart als Standardwerte
Sage HR bezeichnet Team und Anstellungsart einer Stelle im Klartext, etwa „Management“ oder „Full-time“. Kini mappt das Team auf die Kategorie des Jobs und die Anstellungsart auf die Standard-Anstellungsarten von Kini. Ein Label, das Kini noch nicht kennt, kommt auf die Mapping-Liste, statt geraten zu werden, und der ursprüngliche Wert bleibt beim Job.
Geschlossene Stellen werden in Kini archiviert
Wird eine Stelle in Sage HR abgeschlossen oder abgebrochen, fällt sie aus den veröffentlichten Stellen heraus, die Kini liest. Nach dem nächsten Sync-Lauf archiviert Kini den Job und markiert ihn damit als an seiner Quelle nicht mehr verfügbar. Niemand muss ihn von Hand entfernen. Findet ein Sync überhaupt keine veröffentlichten Stellen, wird in diesem Lauf nichts archiviert.
Jedes Feld. Jede Entität.Genau dort, wo es hingehört.
Die Sage-HR-Integration ist eingehend. Kini liest Stellen über die Recruiting-API von Sage HR und speichert jede als Job, zusammen mit ihren Beschreibungsblöcken. Die Feldnamen unten sind so geschrieben, wie die API von Sage HR sie dokumentiert.
Stellen
Beschreibungsblöcke
Sage HR liefert den Standort einer Stelle als einen einzigen Textwert und ihr Team als einfaches Label. Kini speichert den Standort als Standortnamen des Jobs und mappt das Team auf dessen Kategorie; die Stellendaten von Sage HR haben keine eigenen Felder für Straße, Postleitzahl oder Land.
Schritt 1Verbinden
Schritt 2Mappen
Schritt 3Testen
Schritt 4Go-live!
Häufige Fragen zur Sage-HR-Integration.
Was Kini aus Sage HR importiert, welche Stellen infrage kommen, wie oft Kini synchronisiert und was mit einem Job passiert, sobald seine Stelle geschlossen wird.
Veröffentlichte Stellen aus dem Recruiting-Modul im Sage-HR-Konto der Endkund:innen. Für jede davon übernimmt Kini Stellen-ID, Titel, Standort, Team, Anstellungsart, den Link der Stelle und ihre Beschreibungsblöcke. Der Link wird zur Anzeigen- und Bewerbungs-URL des Jobs, das Team zu seiner Kategorie und jeder Beschreibungsblock zu einem Abschnitt der Stellenbeschreibung.
Nur Stellen mit dem Status „veröffentlicht“. Sage HR kennt außerdem Entwürfe sowie interne, abgeschlossene und abgebrochene Stellen, und all diese lässt Kini in Sage HR. Kini liest die veröffentlichten Stellen Seite für Seite, bis Sage HR keine weitere Seite mehr meldet. So kommt auch ein Konto mit vielen offenen Stellen vollständig an und nicht nur mit seiner ersten Seite.
Drei Dinge: aktivierten API-Zugriff im eigenen Sage-HR-Konto, einen API-Schlüssel aus diesem Konto und die Subdomain, unter der das Konto läuft. Kini hinterlegt den Schlüssel in der jeweiligen Endkunden-Konfiguration und liest damit die Stellen des Kontos. Alle Endkund:innen verbinden sich mit ihrem eigenen Schlüssel, deshalb wird kein Konto mit dem Zugang anderer Kund:innen gelesen.
Nach einem Zeitplan, der pro Endkund:in festgelegt wird, und einmal sofort, sobald das Endkundenkonto in Kini aktiviert wird. Partner können einen Sync außerdem über die API von Kini starten, ohne auf den nächsten geplanten Lauf zu warten. Jeder Lauf geht alle Seiten mit veröffentlichten Stellen durch, die Sage HR liefert, und bringt die Jobs in Kini auf den aktuellen Stand.
Der Job wird archiviert. Eine abgeschlossene oder abgebrochene Stelle gehört nicht mehr zu den veröffentlichten Stellen, der nächste Sync-Lauf liefert sie also nicht mehr, und Kini archiviert jeden Sage-HR-Job dieses Endkundenkontos, den der Lauf ausgelassen hat. Eine Ausnahme gibt es: Ein Lauf, der überhaupt keine veröffentlichten Stellen findet, lässt die bestehenden Jobs aktiv.
Kini behält sie. Die Blöcke „Description“, „Requirements“ und „Benefits“ von Sage HR erkennt Kini und ordnet sie als Einleitung, Kandidatenprofil und Benefits ein. Jeder andere Block, etwa „More Details“, wird zu einem allgemeinen Abschnitt unter seinem ursprünglichen Titel. Außerdem speichert Kini die vollständige Beschreibung als einen Text, mit jedem Blocktitel als Überschrift.
Nein. Stellen werden weiterhin in Sage HR angelegt, bearbeitet, veröffentlicht und geschlossen, und Sage HR bleibt für sie das System of Record. Kini liest, was Sage HR veröffentlicht, hält die passenden Jobs in Kini damit auf dem gleichen Stand und stellt sie dem Partner und seinen Kanälen bereit, ohne dass jemand Stellen von Hand übertragen muss.
Recruiting-Teams in ganz Europavertrauen auf Kini.
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