Was Kini beim Import von Jobs aus Jobcluster übernimmt.
Jobcluster gibt die veröffentlichten Jobs von Kund:innen über einen Job-Export heraus, den es für die jeweiligen Kund:innen einrichtet. Mit diesen Schritten macht Kini aus diesem Export vollständige, aktuelle Jobs in Kini.
Jobs aus dem One-Click-Recruiter, pro Endkund:in gelesen
Recruiter:innen veröffentlichen Jobs im One-Click-Recruiter von Jobcluster, und Jobcluster gibt sie über einen Job-Export heraus. Kini liest diesen Export für alle Endkund:innen, die du mitbringst, einzeln, nach einem pro Kund:in festgelegten Zeitplan und zusätzlich einmal bei ihrer Aktivierung in Kini. Die importierten Jobs verhalten sich danach in der API von Kini wie Jobs aus jeder anderen Quelle.
Der Anzeigentext in seinen Abschnitten
Kini liest die Teile einer Jobcluster-Anzeige einzeln: Unternehmensvorstellung, Aufgaben, Kandidatenprofil, Benefits und Kontakt. Jeder Teil wird mit seiner Überschrift zu einem eigenen Beschreibungsabschnitt, und Kini setzt außerdem eine Gesamtbeschreibung zusammen. Ist ein Teil im allgemeinen Text leer, aber in der StepStone-Version der Anzeige befüllt, nutzt Kini stattdessen den StepStone-Text.
Eine Postleitzahl am Job, auch wenn das Feld leer ist
Jeder Jobcluster-Job kommt mit seiner Adresse: Standortname, Straße, Postleitzahl, Ort, Land und Koordinaten. Kini wandelt das Land in einen zweistelligen ISO-Code um. Ist das Postleitzahl-Feld leer, übernimmt Kini die vier- oder fünfstellige Postleitzahl am Anfang des Arbeitsort-Eintrags des Jobs, sodass der Job trotzdem eine Postleitzahl trägt.
Arbeitszeit und Homeoffice in den Standardwerten von Kini
Der Export von Jobcluster liefert die Arbeitszeit als Codes. Kini übersetzt sie in Vollzeit, Teilzeit und Minijob, und ein Job, der mehrere davon anbietet, behält alle. Das Homeoffice-Flag wird zu remote oder vor Ort. Danach mappt Kini diese Werte und die Beschäftigungsart auf seine eigenen Standardwerte, sodass sie zu Jobs aus deinen anderen Quellen passen.
In Jobcluster offline genommen, in Kini archiviert
Recruiter:innen veröffentlichen Jobs in Jobcluster mit einem Klick und nehmen sie ebenso wieder offline. Ein Job, der im nächsten Export fehlt, wird in Kini archiviert, und jede aktive Buchung dieses Jobs innerhalb einer Kampagne wird offline genommen. Taucht derselbe Job wieder im Export auf, reaktiviert Kini den archivierten Datensatz, statt einen zweiten anzulegen, und veröffentlicht diese Kampagnenbuchungen erneut.
Jedes Feld. Jede Entität.Genau dort, wo es hingehört.
Die Jobcluster-Integration ist rein eingehend. Kini liest pro Endkund:in den Job-Export aus dem One-Click-Recruiter und importiert die enthaltenen Jobs, und nichts wird zurück in Jobcluster geschrieben. Jobcluster veröffentlicht keine Spezifikation dieses Exports, daher sind die Felder unten in einfachen Worten beschrieben statt mit ihren Elementnamen.
Jobs
Anzeigenabschnitte
Standort
Arbeitgeberangaben
Jobcluster baut den Export nach den Anforderungen der jeweiligen Kund:innen und kann jedes Feld seines Formulars für Stellenanzeigen aufnehmen oder nur einige davon. Kini importiert, was der Export enthält, daher bleibt ein Abschnitt oder Feld, das der Export von Kund:innen weglässt, in Kini leer.
Schritt 1Verbinden
Schritt 2Mappen
Schritt 3Testen
Schritt 4Go-live!
Häufige Fragen zur Jobcluster Integration.
Was Kini aus Jobcluster liest, wie oft es auf Änderungen prüft, was mit offline genommenen Jobs passiert und wohin Bewerbungen gehen.
Die veröffentlichten Jobs pro Endkund:in, gelesen aus dem Job-Export von Jobcluster. Jeder Job kommt mit Titel, dem in Abschnitte aufgeteilten Anzeigentext, Adresse, Arbeitszeit, Homeoffice-Flag, Startdatum und Beschäftigungsart, dem Bewerbungslink und der Kontakt-E-Mail sowie Arbeitgeberangaben wie Name, Logo, Headerbild und Keywords.
Jobcluster Deutschland beschreibt sich selbst als Recruiting-Software: den One-Click-Recruiter für Multiposting, ein Bewerbermanagementsystem für Bewerber:innen und Karriereportale. Außerdem betreibt Jobcluster eigene regionale Jobbörsen. Die Integration von Kini verbindet sich mit der Software-Seite. Sie liest die Jobs, die Kund:innen im One-Click-Recruiter veröffentlichen, ähnlich wie Kini Jobs aus einem ATS liest.
Nein. Die Jobcluster-Integration umfasst nur Jobs, und Kini legt in Jobcluster weder Kandidat:innen noch Bewerbungen an. Jeder importierte Job behält den Bewerbungslink aus dem Export von Jobcluster und, wenn der Kontaktabschnitt eine nennt, eine Bewerbungs-E-Mail-Adresse. Wo Bewerber:innen landen, nachdem sie diesem Link gefolgt sind, wird auf Seiten von Jobcluster entschieden.
Nein. Die Integration läuft in eine Richtung, von Jobcluster zu Kini, und Kini sendet nichts zurück an Jobcluster. Die eigenen regionalen Jobbörsen von Jobcluster und die Kanäle, die es über den One-Click-Recruiter anbietet, werden in Jobcluster selbst gebucht. Diese Integration bucht oder veröffentlicht dort nichts.
Nach einem pro Endkund:in festgelegten Zeitplan und einmal, wenn die Kund:innen in Kini aktiviert werden. Ein Sync lässt sich auch auf Abruf über den Job-Sync-Trigger von Kini starten, der eine Anfrage pro Minute und Unternehmen annimmt. Jeder Lauf liest den gesamten Export, sodass neue, geänderte und entfernte Jobs im selben Durchgang erfasst werden.
Er fällt aus dem Export, und der nächste Import bemerkt die Lücke. Kini archiviert den Job und nimmt alle seine aktiven Buchungen offline, die zu einer Kampagne gehören. Kommt der Job später wieder in den Export, reaktiviert Kini den vorhandenen Datensatz, statt ein Duplikat zu importieren, und seine Kampagnenbuchungen werden erneut veröffentlicht.
Zugang zum Job-Export dieser Kund:innen bei Jobcluster. Jobcluster richtet Job-Feeds und Schnittstellen nach den Anforderungen der jeweiligen Kund:innen ein, daher müssen die Kund:innen das Service-Team von Jobcluster eventuell zuerst bitten, den Export bereitzustellen. Kini konfiguriert dann den Import für diese Kund:innen und liest den Export von der Adresse, die Jobcluster bereitstellt.
Nein. Recruiter:innen erstellen ihre Anzeigen weiter im One-Click-Recruiter von Jobcluster, veröffentlichen sie dort und nehmen sie dort offline, und Jobcluster bleibt das System of Record für diese Jobs. Kini liest, was veröffentlicht ist, hält es in Kini aktuell und archiviert Jobs, sobald sie aus dem Export verschwinden. Kini ändert nichts im Jobcluster-Konto der Kund:innen.
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